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Hustenstiller – Wirkweise und Wirkstoffe

Husten ist lästig und kraftraubend. Monapax® lindert mit u. a. Sonnentau den Reizhusten direkt in den Bronchien.

Hustenstillen – wie geht das?

Hustenstiller werden bei Reizhusten oder trockenem Husten angewendet, wenn sich noch nicht ausreichend Schleim gebildet hat, der aus den Bronchien abtransportiert werden kann und muss. Der ständige Hustenreiz ist lästig bis quälend und kann sogar schmerzhaft werden. Ein Hustenstiller lindert diesen Hustenreiz, was gerade nachts enorme Erleichterung bringt, denn im Liegen verstärkt sich Reizhusten häufig noch. Es gibt verschiedene Mechanismen, wie der Hustenreiz gedämpft werden kann:

Viele chemisch-synthetische Hustenstiller (Antitussiva) unterdrücken den Hustenreiz über das Zentrale Nervensystem. Wirkstoffe wie Codein oder Dihydrocodein nehmen dabei Einfluss auf das Hustenzentrum. Diese Medikamente sollten nicht länger eingenommen werden als vorgeschrieben, da das Risiko einer Abhängigkeit besteht.

Homöopathische Hustenstiller, wie Monapax®, funktionieren nicht über das Zentrale Nervensystem, sondern wirken direkt in den Bronchien, wo der erkältungs­bedingte Husten sitzt und sorgen so für Beruhigung und Entkrampfung. Sie sind in der Regel gut verträglich und belasten den Körper nicht zusätzlich.

Hustenstiller Monapax®

Die Monapax® Wirkweise

Direkte Wirkung in den Bronchien

Als natürlicher Hustenstiller lindert Monapax® den Hustenreiz, beruhigt die gereizten Bronchien und verringert Hustenanfälle – und das bei der ganzen Familie: Monapax® Sirup wird für Kinder ab 7 Monaten empfohlen. Monapax® Tropfen werden für Erwachsene empfohlen und sind auch für Kinder ab 3 Monaten geeignet (in verdünnter Form). Monapax® wirkt direkt in den Bronchien, wo der erkältungs­bedingte Husten sitzt. Dadurch beeinflusst der natürliche Hustenstiller nicht das Zentrale Nervensystem und das Reaktionsvermögen.

Chemische 

Hustenstiller
Icon Chemische Hustenstiller

Wirkort: Husten­zentrum des Zentral­nerven­systems. Der Hustenreiz wird dort unterdrückt. (Gilt nicht für Präparate mit dem Wirkstoff Pentoxyverin.)

Monapax®

 Hustenstiller
Icon Monapax® Hustenstiller

Monapax® wirkt direkt in den Bronchien, wo der erkältungs­bedingte Husten sitzt. Ohne Beeinflussung des Husten­zentrums im Zentral­nerven­system – keine Beeinträchtigung des Reaktions­vermögens.

Hustenstiller

mit Eibischextrakt
Icon Hustenstiller mit Eibischextrakt

Wirkort: entzündete Schleimhaut im Mund und Rachen­raum. Ein Schutzfilm sorgt für eine Beruhigung des Hustenreizes.

Die Basis der Monapax® Wirkstoffe

Die Wirkstoffe in Monapax® sind so aufeinander abgestimmt, dass sie sich in ihren heilenden Eigenschaften ergänzen und bei Reizhusten zielgerichtet unterstützen können.

Sonnentau

Sonnentau

Sonnentau wird seit Jahrhunderten als bewährtes Mittel gegen Husten eingesetzt. Besonders bei Krampf- und Reizhusten entfaltet sich seine hustenlindernde Wirkung. Sonnentau besitzt krampflösende und entzündungshemmende Eigenschaften.

Die mehr als 100 Arten des Sonnentaus kommen hauptsächlich in Australien, Südamerika und Südafrika vor. An seinen Blättern wachsen Tentakel mit klebrigen Tropfen, die dem Fang von Insekten dienen: Sonnentau bildet die zweitgrößte Gattung fleischfressender Pflanzen. 

Efeu

Efeu

Die drei- bis fünfeckigen Blätter beinhalten die Heilkraft des Efeus: Saponine. Das sind Pflanzenstoffe, die bewirken, dass sich Bronchialschleim verflüssigt und besser abtransportiert werden kann. Saponine sind außerdem krampflösend und leicht beruhigend.  

Aber Achtung: Efeu als ganze Pflanze und vor allem seine Beeren sind giftig, auch für Menschen!  

Für (Hobby-)Gärtner kann der wuchernde Kletterstrauch leidig sein, als schützende, immergrüne Pflanze ist Efeu jedoch ein wichtiger Lebensraum für Insekten, Echsen und Vögel. Efeu kommt in fast ganz Europa vor und rankt vorrangig an Bäumen und Gemäuern empor.

Chinarinde

Chinarinde

Der in Chinarinde enthaltene Wirkstoff Chinin ist fiebersenkend, schmerzlindernd und hat sich auch bei der Behandlung von Muskelkrämpfen bewiesen. Chinarinde sollte nur in Form von Fertigpräparaten verwendet werden.

Der Chinarindenbaum stammt aus Zentral- und Südamerika und verdankt seinen Namen dem in seiner Rinde enthaltenen Chinin, das seit Jahrhunderten in höherer Dosierung vor allem bei Malaria angewendet wird. Breiter bekannt ist der bittere Geschmack von Tonic Water, der ebenfalls durch Chinin erzeugt wird.

Conchenille

Cochenille

Der Wirkstoff Coccus Cacti stammt aus getrockneten, weiblichen Kaktus-Schildläusen und dient der Behandlung von krampfartigem Husten, der mit Erbrechen oder Würgereiz verbunden ist. Das kann der Fall sein, wenn der Husten mit zähem, fadenziehendem Schleim einhergeht.

Das bis zu 6 mm große Insekt lebt auf Kakteen Südamerikas und ist seit der Azteken-Zeit bekannt.

Kupfersulfat

Kupfersulfat

Kupfersulfat wird gegen Krämpfe der Muskulatur und nächtlichen Krampfhusten angewendet.  

Das Metall Kupfer ist nicht nur aus elektrischen Leitungen bekannt, sondern auch ein wichtiges Spurenelement für den menschlichen Organismus. Sulfate sind Salze der Schwefelsäure, aus der in Verbindung mit Kupfer das Kupfersulfat entsteht. 

Brechwurzel

Brechwurzel

Aus der getrockneten Wurzel der Brechwurzel kann ein starkes Brechmittel hergestellt werden. Sie wird zum Beispiel bei Vergiftungen, Übelkeit oder Magen-Darm- und Durchfallerkrankungen eingesetzt. Achtsam dosiert wirkt die Brechwurzel auswurffördernd und wird dafür u. a. bei Bronchitis angewendet.  

Beheimatet ist die Brechwurzel in den Regenwäldern Mittel- und Südamerikas.

Bilsenkraut

Bilsenkraut

Das weit verbreitete Bilsenkraut ist mit Tollkirsche und Stechapfel verwandt. In der Homöopathie wird es niedrig dosiert wegen seiner krampflösenden und schmerzlindernden Eigenschaften eingesetzt.

Hustenlöser oder Hustenstiller?

Wirkung im Wechsel

Im regulären Verlauf einer Erkältung ändert sich der Husten: Er beginnt meist als trockener Husten oder eben Reizhusten – wenn die Bronchien zwar schon entzündet sind, aber noch kein Schleim ausgeworfen wird. Dieser Auswurf geschieht dann in der zweiten Phase, nach der am Ende wieder der Reizhusten eintritt – wenn die Entzündung zwar weitestgehend geheilt, die Bronchien aber noch empfindlich sind.

Wichtig ist, mit dem richtigen Mittel auf das entsprechende Symptom zu reagieren:

Lästiger und unproduktiver Reizhusten kann quälend sein und schmerzhaft werden. Hier ist die Einnahme eines Hustenstillers wie Monapax® sinnvoll: Die Bronchien werden beruhigt und entkrampft.

Sobald der Husten produktiv wird, also mit Auswurf verbunden ist, kann ein Hustenlöser wie Bronchicum® den Selbstreinigungsvorgang unterstützen. Der Schleim sollte unbedingt aus den Bronchien abgehustet werden, damit er nicht den Nährboden für Bakterien bildet und die Erkältung so Komplikationen zur Folge hat. 

1) Trocken

Die Erkältungsviren reizen die Schleimhäute, die aber noch nicht gereinigt werden können. Folge: trockener Reizhusten.

2) Produktiv

Nach zwei, drei Tagen Reizhusten hat sich aufgrund der Entzündung Schleim entwickelt. Der Husten wirkt reinigend, um diesen abzutragen.

3) Trocken

Der Schleim ist raus, die Schleimhäute aber noch empfindlich. Während sie abheilen, kommt oft erneut trockener Reizhusten.

Team Hustenhilfe: Bronchicum® und Monapax®

Gemeinsam sind sie natürlich stark gegen Husten: Monapax® als Hustenstiller bei Reizhusten und Bronchicum® als schleimlösendes Mittel bei produktivem Husten.

Bronchicum® und Monapax®
Pflichttext Bronchicum®
Bronchicum® Elixir
Anwendungsgebiete: Behandlung der Symptome einer akuten Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim. Warnhinweise: Enthält 4,9 Vol.-% Alkohol. Enthält Sucrose (Zucker) und Invertzucker. Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hustenstiller

  • bei trockenem oder Reizhusten
  • dämpft den Hustenreiz
  • abendliche Einnahme kann so zu einem erholsamen Schlaf beitragen

Hustenlöser

  • bei produktivem Husten mit Auswurf
  • löst den Schleim in den Atemwegen
  • erleichtert das Abhusten
Monapax® in Schwangerschaft und Stillzeit

Monapax® in Schwangerschaft und Stillzeit

Es ist eine ganz besondere Zeit im Leben einer Frau, wenn sie schwanger ist oder ihr Baby noch stillt. Dazu gehört auch die Sorge, dass es dem Kind gut geht und das Bedürfnis, es zu schützen. Homöopathika wie Monapax® sind kaum systematisch hinsichtlich ihrer Verträglichkeit in der Stillzeit untersucht. Klosterfrau war und ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Gesundheit der Menschen immer bewusst. Darum raten wir schwangeren und stillenden Frauen, Monapax® nur nach Rücksprache mit einem Arzt einzunehmen.

Hustenstiller Monapax®
Monapax®

Monapax® stillt den Reizhusten mit natürlichen Wirkstoffen. Ob als Tropfen oder Sirup.

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Unsere Antworten auf deine wichtigsten Fragen zum Thema Husten und Monapax.