Monapax
 

Schluss mit hustig!

Wirkstoffe und Wirkweise von Monapax®: Neben Sonnentau bekämpfen noch
weitere Wirkstoffe den Reizhusten - natürlich!

Es ist die einzigartige Kombination aus sieben Wirkstoffen, die Monapax® so zuverlässig und gut verträglich macht: Als natürlicher Hustenstiller bremst Monapax® den Hustenreiz und mindert dadurch die Hustenanfälle. Er wirkt außerdem krampflösend und lindert die Entzündung der Bronchien – und das bei der ganzen Familie: Monapax® Saft ist bereits bei Kindern ab 6 Monaten anwendbar, Monapax® Tropfen sogar schon bei Babys ab 3 Monaten.

Die hilfreichen Sieben

Die sieben Wirkstoffe in Monapax® sind so aufeinander abgestimmt, dass sie sich in ihren heilsamen Eigenschaften ergänzen und synergistisch wirken. Der wichtigste, Sonnentau hat als Arzneipflanze eine lange Tradition und entfaltet vor allem gegen Reizhusten seine positive Kraft.

 

Sonnentau

Drosera

Sein Äußeres mutet exotisch an und tatsächlich kommen die mehr als 100 Arten des Sonnentaus hauptsächlich in Australien, Südamerika und Südafrika vor, Drosera rotundifolia auch in Europa. An den Blättern wachsen Tentakel mit klebrigen Tropfen, die dem Fang von Insekten dienen: Sonnentau bildet die zweitgrößte Gattung fleischfressender Pflanzen. Da er auf nährstoffarmen, feuchten Böden wächst, ergänzt er so seine Nährstoffversorgung.

Für eine Urtinktur wird die komplette, blühende Pflanze verwertet. Sonnentau wird seit Jahrhunderten als bewährtes Mittel gegen Husten eingesetzt, besonders bei Keuchhusten, Krampf- und Reizhusten entfaltet sich seine hustenlindernde (antitussive) Wirkung. Außerdem besitzt er krampflösende und entzündungshemmende Eigenschaften.

Efeu

Efeu

Hedera Helix

Für (Hobby-)Gärtner kann der wuchernde Kletterstrauch leidig sein, als schützende, immergrüne Pflanze ist Efeu jedoch ein wichtiger Lebensraum für Insekten, Echsen und Vögel. Efeu kommt in fast ganz Europa vor und rankt vorrangig an Bäumen und Gemäuern empor. Die drei- bis fünfeckigen Blätter bergen die Heilkraft des Efeus: Saponine, Pflanzenstoffe, die oft eine antibakterielle und antifungizide Wirkung haben. In geringen Dosen wirken sie entzündungshemmend. Die Saponine im Efeu bewirken, dass sich Bronchialschleim verflüssigt und besser abtransportiert werden kann. Sie sind außerdem krampflösend und leicht beruhigend. Achtung: Efeu als ganze Pflanze und vor allem seine Beeren sind giftig, auch für Menschen! Darum bitte nur zugelassene Präparate erwerben.

Chinarinde
China

Er heißt Chinarindenbaum, stammt aber aus Zentral- und Südamerika und ziert sogar das Wappen Perus. Seinen Namen verdankt er nämlich nicht seiner Herkunft, sondern des in seiner Rinde enthaltenen Chinins, das seit Jahrhunderten vor allem bei Malaria angewendet wird. Breiter bekannt ist der bittere Geschmack von Tonic Water, der ebenfalls durch Chinin erzeugt wird. Der Wirkstoff ist fiebersenkend und schmerzlindernd und hat sich auch bei der Behandlung von Muskelkrämpfen bewiesen. Chinarinde sollte nur in Form von Fertigpräparaten verwendet werden.

Conchenille-Laus

Coccus Cacti

Karminrot – kennen Sie vielleicht aus dem Tuschkasten. Oder als Lebensmittelfarbe E 120. Der organische Farbstoff Karminsäure wird aus der Kaktus-Schildlaus oder eben Conchenille-Laus seit Azteken-Zeiten gewonnen. Das ca. 6mm große Insekt lebt auf Kakteen Südamerikas. Und es kann nicht nur färben, sondern auch heilen: Der Wirkstoff Coccus Cacti stammt aus den getrockneten, weiblichen Läusen und dient der Behandlung von krampfartigem Husten, der mit Erbrechen oder Würgereiz verbunden ist. Das kann bei Keuchhusten der Fall sein oder wenn der Husten mit zähem, fadenziehendem Schleim einhergeht.

Kupfersulfat

Kupfersulfat

Cuprum Sulfuricum

Das hellrote Metall Kupfer ist nicht nur aus elektrischen Leitungen bekannt, sondern auch ein wichtiges Spurenelement für den menschlichen Organismus. Sulfate sind Salze der Schwefelsäure, aus der in Verbindung mit Kupfer Kupfersulfat entsteht. Kupfersulfat wird gegen Krämpfe der Muskulatur und nächtlichen Krampfhusten angewendet.

Brechwurzel
Brechwurzel
Ipecacuanha

Beheimatet in den Regenwäldern Mittel- und Südamerikas, ist der Name der Brechwurzel Programm: Aus der getrockneten Wurzel kann ein starkes Brechmittel hergestellt werden. Daraus abgeleitet wird ihr Einsatz bei Vergiftungen, Übelkeit, Magen-Darm- und Durchfallerkrankungen. Achtsam dosiert wirkt die Brechwurzel auswurffördernd und wird dafür bei Bronchitis und Keuchhusten angewendet. Die Brechwurzel ist sehr giftig – in zu hohen Dosen kann sie zu starken Krämpfen bis hin zum Schock führen.

Bilsenkraut

Bilsenkraut

Hyoscyamus

Kurios, wofür das Bilsenkraut in weiter Vergangenheit hergehalten hat: angefangen bei „Flugsalbe“ für Hexen über Bierverstärker bis hin zum Betäubungsmittel bei Operationen und Schädlingsbekämpfer. Fakt ist: Das weit verbreitete Bilsenkraut ist mit Tollkirsche und Stechapfel verwandt und dementsprechend ebenfalls sehr giftig. Neben seiner bekannten Rauschwirkung wird es heute in der Homöopathie niedrig dosiert wegen seiner krampflösenden und schmerzlindernden Eigenschaften eingesetzt. Hierzu wird aus der blühenden, ganzen Pflanze eine Urtinktur hergestellt.

 

Monapax® in Schwangerschaft und Stillzeit

Es ist eine ganz besondere Zeit im Leben einer Frau, wenn sie schwanger ist oder ihr Baby noch stillt. Dazu gehört auch die Sorge, dass es dem Kind gut geht, und das Bedürfnis, es zu schützen. Zur Verwendung von Monapax® während dieser Zeit formuliert die Arzneiverordnung: „Alternative Heilmittel, z. B. Homöopathika, sind kaum systematisch hinsichtlich ihrer Verträglichkeit in der Stillzeit untersucht. Es liegen jedoch keine Fallberichte zu ungewöhnlichen Reaktionen des Säuglings bei Einhalten der empfohlenen Dosierungen vor."

Klosterfrau war und ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Gesundheit der Menschen immer bewusst. Darum möchten wir schwangeren und stillenden Frauen raten, Monapax® nur nach Rücksprache mit einem Arzt einzunehmen.

Hustenstiller - wie geht das?

Hustenstiller werden bei Reizhusten oder trockenem Husten angewendet, wenn sich noch nicht genug Schleim gebildet hat, der aus den Bronchien abtransportiert werden muss. Der ständige Hustenreiz ist lästig bis quälend, die durch den kontinuierlichen Husten gereizte Rippenmuskulatur kann schmerzen. Ein Hustenstiller lindert diesen Hustenreiz, was gerade nachts enorme Erleichterung bringt, denn im Liegen verstärkt sich Reizhusten häufig noch. Es gibt verschiedene Mechanismen, wie der Hustenreiz gedämpft werden kann.


Chemisch-pharmazeutische Hustenstiller (Antitussiva) unterdrücken den Hustenreiz über das Gehirn. Wirkstoffe wie Codein oder Dihydrocodein nehmen

dabei Einfluss auf das Hustenzentrum. Diese Medikamente sollten nicht länger eingenommen werden als vorgeschrieben, da das Risiko einer Abhängigkeit besteht.

Homöopathische Hustenstiller wie Monapax® funktionieren nicht über das Gehirn, sondern wirken am Ort des Geschehens und sorgen so für Beruhigung und Entkrampfung. Gleichzeitig halten sie die Schleimhäute feucht, was bei trockenem Husten ebenfalls Linderung verschafft. Sie sind in der Regel gut verträglich und belasten den Körper nicht zusätzlich.

 

Hustenlöser oder Hustenstiller?

Wirkung im Wechsel

Hustenlöser oder Hustenstiller?

1) Trocken

Die Erkältungsviren reizen die Schleimhäute, die aber noch nicht gereinigt werden können. Folge: trockener Reizhusten.

2) Produktiv

Nach zwei, drei Tagen Reizhusten hat sich aufgrund der Entzündung Schleim entwickelt. Der Husten wirkt reinigend, um diesen abzutragen.

3) Trocken

Der Schleim ist raus, die Schleimhäute aber noch empfindlich. Während sie abheilen, kommt oft erneut trockener Reizhusten.

Im regulären Verlauf einer Erkältung ändert sich die Hustenart: Er beginnt als trockener oder eben Reizhusten, wenn die Bronchien schon entzündet sind, aber noch kein Schleim ausgeworfen wird. Das geschieht dann in der zweiten Phase, nach der am Ende wieder der Reizhusten eintritt, wenn die Entzündung weitestgehend geheilt, aber die Bronchien noch empfindlich sind.

Wichtig ist, mit dem richtigen Mittel auf das entsprechende Symptom zu reagieren. Sobald der Husten produktiv wird, also mit Auswurf verbunden ist, unterstützt ein Hustenlöser oder Schleimlöser den Vorgang.

Der Schleim sollte unbedingt aus den Bronchien abgehustet werden, damit er nicht erst den Nährboden für Bakterien bildet und die Erkrankung so Komplikationen zur Folge hat. Bei produktivem Husten sollte daher kein Hustenstiller eingenommen werden, der den Hustenreiz dämmt.

Die Indikation für Hustenstiller ist Reizhusten, lästig und unproduktiv. Der Hustenreiz besteht fortwährend und kann quälend bis schmerzhaft werden. Hier ist die Einnahme eines Hustenstillers sinnvoll, gerade nachts, damit der erholsame Schlaf gewährleistet ist. Die Bronchien werden beruhigt und entkrampft.

Team Hustenhilfe: Bronchicum® und Monapax®

Team Hustenhilfe: Bronchicum® und Monapax®

Gemeinsam sind sie natürlich stark gegen Husten: Bronchicum® als schleimlösendes Mittel bei produktivem Husten und
Monapax® als Hustenstiller bei Reizhusten.

Pflichttext
Bronchicum® Elixir
Anwendungsgebiete: Behandlung der Symptome einer akuten Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim. Warnhinweise: Enthält 4,9 Vol.-% Alkohol. Enthält Sucrose (Zucker) und Invertzucker. Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Hustenlöser


  • bei produktivem Husten mit Auswurf
  • löst den Schleim in den Atemwegen
  • erleichtert das Abhusten
  • Einnahme eher tagsüber

Hustenstiller


  • bei trockenem oder Reizhusten
  • dämpft den Hustenreiz
  • sorgt für erholsamen Schlaf
  • Einnahme eher abends
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Unsere Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen
zum Thema Husten.

Pflichttexte

Monapax® Saft
Anwendungsgebiete: Husten jeder Ursache, auch Keuchhusten, Bronchialkatarrh. Warnhinweis: Enthält 3,9 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Monapax® Tropfen
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Husten. Warnhinweis: Enthält 32,8 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.