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Husten – ein Symptom, viele Typen

Husten ist keine Krankheit, sondern ein Symptom, das sich unterschiedlich äußert.

Ganz klassisch kommt und geht Husten im Zuge einer Erkältung. Hier kennen und spüren die meisten schon einen Unterschied: zwischen dem bellenden, quälenden Reizhusten und dem produktiven Husten, bei dem Schleim ausgestoßen wird. Anhaltender Husten weist auf eine Erkrankung der unteren Atemwege hin. Die verschiedenen Hustentypen geben Aufschluss über Schwere und Stadium.

Reizhusten Er ist trocken, oft laut und hört vor allem gar nicht mehr auf: Reizhusten strengt an und kann schmerzhaft sein. Mehr über Reizhusten
Reizhusten bei Kindern Alle fangen mal klein an, auch das Immunsystem – darum husten Kinder viel. Mehr über Reizhusten bei Kindern
Keuchhusten Hustenanfälle bei Keuchhusten sind besonders heftig: Sie können Erbrechen und Atemnot auslösen. Mehr über Keuchhusten
Erkältungshusten Läuft die Nase, bellen gerne auch die Bronchien – Husten gehört meistens zu einer Erkältung, streckenweise auch als festsitzender Husten. Mehr über Erkältungshusten
Bronchitis Der Husten kann hartnäckig und schmerzhaft werden – die Bronchialschleimhaut ist entzündet. Mehr über Bronchitis
 

Ein lebenswichtiger Reflex

In erster Linie nervt uns Husten meistens, strengt an, schwächt, schmerzt.

Dabei ist er ein lebensnotwendiger Schutzreflex, für den wir dankbar sein sollten. Der Hustenreflex sorgt dafür, dass in den Atemwegen nichts stecken bleibt, was da nicht hingehört. Das katapultiert er nämlich explosionsartig wieder hinaus – mit bis zu unglaublichen 900 km/h! Sonst würde jeder Krümel, jeder Schluck Tee, der in unseren Atemwegen auf die schiefe Bahn gerät, dort nicht wieder herauskommen und unter Umständen schweren Schaden anrichten.

Das Gleiche gilt für Husten bei Erkrankungen, bei denen die Bronchien stark verschleimen: Würde dieser Schleim nicht durch Husten abgetragen werden, könnte er die Bronchien verstopfen. Diese würden dann zunehmend weniger Atemluft in die Lungen leiten ... Wie sehr er uns manchmal auch stören mag – Husten ist lebenswichtig.

Unsere Atmungsorgane

Wo und wie entsteht Reizhusten?

Unsere Atmungsorgane setzen sich zusammen aus den oberen und unteren Atemwegen. Zu den oberen gehören die Nase samt Nasenhöhle (1), der Mund- und Rachenraum (2) und der Kehlkopf (3). Zu den unteren Atemwegen zählen die Luftröhre (4), die Bronchien (5) und die Lunge (6). Reizhusten kann spontan durch Gase, Staubpartikel oder Fremdkörper ausgelöst werden, die die Rezeptoren in der Schleimhaut an Kehlkopf, in der Luftröhre oder den größeren Bronchien berühren und so den Hustenreflex auslösen.

Krankheitsbedingter Reizhusten im Falle eines grippalen Infekts ist meistens auf Viren zurückzuführen, die in das Bronchialsystem eindringen und dort die Schleimhaut besiedeln. Diese schwellen an und lösen den trockenen Reizhusten aus, da noch nicht ausreichend Sekret gebildet wurde, das abgehustet werden kann.

Unsere Atmungsorgane
Nasenhöhle
Mund- und Rachenraum
Kehlkopf
Luftröhre
Bronchien
Lunge
Lunge

Vorbeugung und Behandlung

Tipps und Fakten zu erkältungsbedingtem Reizhusten

In den häufigsten Fällen tritt Reizhusten im Zusammenhang mit einer Erkältungskrankheit auf. Die Erreger breiten sich zuerst in den oberen Luftwegen aus und lösen hier Halsschmerzen und eine verschnupfte Nase aus. Danach verbreiten sie sich auch in den unteren Atemwegen und besiedeln die Bronchialschleimhaut – als Abwehrreaktion folgt der Reizhusten. Die Erreger eines grippalen Infekts sind fast immer Viren, die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Da Reizhusten unangenehm ist und die Bronchien strapaziert, ist die Einnahme eines Hustenstillers wie Monapax® ratsam, bis der Husten produktiv wird und Schleim abgehustet werden kann.

Trinken
TIPP

Viel trinken!

Das hilft, den Flüssigkeitsverlust, z. B. bei Fieber, zu ersetzen und die Schleimhäute feucht zu halten – der Hustenreiz wird gemindert.
Vorbeugung
FAKT

Vorbeugung:

Ein gesundes Immunsystem ist die beste Vorsorge. Möglichst wenig Stress, gesunde Ernährung mit Vitamin C, regelmäßig frische Luft und ausreichend Schlaf beugen einem Infekt vor.
Inhalieren
TIPP

Inhalieren!

Gerade bei Reizhusten sollten die Schleimhäute möglichst feucht gehalten werden – Inhalationsdämpfe leisten hier gute Unterstützung.
Erreger
FAKT

Erreger:

Erkältungen und damit auch Reizhusten werden meist von Rhinoviren ausgelöst, die in jeder Saison mit bis zu 20 neuen Typen aufwarten – impfen unmöglich.
FAKT

100 Quadratmeter:

Ein so großes Terrain würde entstehen, wenn die Schleimhäute der Atemwege ausgebreitet wären – viel Angriffsfläche für Keime.
Lüften
TIPP

Lüften!

An der frischen Luft husten Betroffene oft weniger. Müssen Sie das Bett hüten, lassen Sie die frische Luft herein – die Luftfeuchtigkeit verhindert das Austrocknen der Schleimhäute.
Tröpfchen­infektion
FAKT

Tröpfchen­infektion

Mit einem Niesen oder Hustenanfall werden unzählige Erreger in die nähere Umgebung geschleudert. Der nächste Wirt ist nicht fern – die Tröpfcheninfektion ebenso wenig.
Vitalstoffe
TIPP

Vitalstoffe!

Eine gesunde Ernährung beugt einer Erkältung vor oder unterstützt die Genesung – Obst, Gemüse und leichte Gerichte stärken das Immunsystem.

Wann zum Arzt?

Reizhusten gehört zu einer Erkältung wie Schal und Taschentuch. Dennoch kann es Anzeichen geben, wann bei einem Infekt ein Arztbesuch erforderlich ist:

  • hohes Fieber
  • besteht starker oder gar chronischer Reizhusten, der sich auch bei geeigneter Behandlung nicht bessert
  • außergewöhnlich starke und häufige Hustenattacke
  • Schmerzen in der Brust
  • beeinträchtigte Atmun
  • dauert der Husten nach der Erkältung länger als acht Wochen an
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Unsere Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen
zum Thema Husten.

Pflichttexte

Monapax® Saft
Anwendungsgebiete: Husten jeder Ursache, auch Keuchhusten, Bronchialkatarrh. Warnhinweis: Enthält 3,9 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Monapax® Tropfen
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Husten. Warnhinweis: Enthält 32,8 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.