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Reizhusten bei Kindern

Sie haben ihn öfter und leiden stärker: Reizhusten quält Kinder mehr als Erwachsene.

Hauptursache für Reizhusten ist auch bei Kindern ein grippaler Infekt. Nur: Kinder stecken sich zwei- bis dreimal so oft im Jahr an wie Erwachsene, weil ihr Immunsystem noch nicht fertig ausgebildet ist. Das bedeutet, sie müssen sich auch viel öfter mit Reizhusten plagen. Und unter dem leiden Kinder noch mehr als Erwachsene, weil sie schmerzempfindlicher sind. Gerade nachts kommt bei Kindern mit Reizhusten oftmals die ganze Familie nicht zur Ruhe, dabei ist erholsamer Schlaf für alle nötig.

In selteneren Fällen kann sich hinter Reizhusten bei Kindern eine ernsthaftere Erkrankung verbergen wie z. B. Asthma bronchiale. Steht der Reizhusten nicht im Zusammenhang mit anderen Symptomen einer Erkältung, sollte die Ursache mit einem Arzt abgeklärt werden. Das gilt auch, wenn Kinder sich im Zuge einer heftigen Hustenattacke übergeben. Das kann passieren, weil der Schließmechanismus zwischen Magen und Speiseröhre noch nicht so gut funktioniert wie bei Erwachsenen. Es kann aber auch ein Hinweis auf Keuchhusten sein, was ebenfalls ärztlich untersucht werden sollte.

Die Gründe für Reizhusten bei Kindern können aber auch ganz profan sein. Atmet ein Kind im Schlaf viel durch den Mund, trocknen die Schleimhäute aus – der Hustenreiz setzt ein. Ebenso neigen Kinder dazu, Fremdkörper zu verschlucken, die durch trockenen Husten gleich wieder hinausbefördert werden.

Hustenstiller bei Kindern

Gerade nachts profitiert die ganze Familie davon, wenn ein Kind mit Reizhusten einen Hustenstiller einnimmt – so können alle besser schlafen. Monapax® Tropfen sind hierfür gut geeignet, weil sie aufgrund ihrer natürlichen Inhaltsstoffe sehr gut verträglich sind und den Hustenreiz schon bei Babys ab 3 Monaten stillen. Außerdem haben sie einen kindgerechten Geschmack. Eltern sollten allerdings unbedingt darauf achten, wann der Husten im Zuge einer Erkältung in die produktive Phase übergeht: Sobald sich der Schleim löst und abgehustet werden kann, sollte kein Hustenstiller mehr eingesetzt werden, vor allem nachts nicht. Er würde den Auswurf unterdrücken, der aber wichtig ist, um die Bronchien vom Sekret zu befreien.

 

Hausmittel, klar – aber nicht jedes

Inhalieren lindert bei Kindern durchaus die Beschwerden durch Reizhusten. Doch Vorsicht: Einige ätherische Öle wie Menthol, Pfefferminz oder Eukalyptus dürfen bei Babys und Kleinkindern nicht angewendet werden, weder innerlich noch äußerlich, da sie die Atemwege noch mehr reizen. Die daraus resultierende vermehrte Schleimbildung kann im schlimmsten Falle lebensbedrohlich werden. Babys unter 1 Jahr sollte außerdem kein Honig verabreicht werden, auch nicht zum Süßen. Honig kann ein bestimmtes Bakterium enthalten, das selbst in der geringfügigen Menge bei Babys eine Lebensmittelvergiftung verursachen kann.


Es gibt aber noch genügend Tricks und Tipps, die den Kleinen helfen, den nervigen Reizhusten loszuwerden.

Trinken
TIPP

Trinken

Viel trinken hilft, den Flüssigkeitsverlust, z. B. bei Fieber, zu ersetzen und die Schleimhäute feucht zu halten – das mindert den Hustenreiz. Am besten eignen sich stilles Wasser oder Tee.
Feuchte Raumluft
TIPP

Luft

Heizungswärme trocknet die Bronchien aus und reizt sie zusätzlich. Darum: Regelmäßig lüften und für eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit sorgen, z. B. durch feuchte Tücher auf der Heizung. Haben kleine Kinder heftige Hustenattacken, gerne im Bad heißes Wasser laufen lassen: Die feuchten Dämpfe entspannen die Bronchien.
Ruhe
TIPP

Ruhe

Der Körper braucht Schonung und Schlaf, um zu genesen. Das Immunsystem läuft auf Hochtouren und muss Kräfte sammeln.
Vitalstoffe
TIPP

Vitalstoffe

Beim Kampf gegen die Erreger hilft eine gesunde Ernährung – Obst, Gemüse und leichte Gerichte wie der Erkältungsklassiker Hühnersuppe unterstützen das Immunsystem.
 

Zu viel des Hustens

Wann das Kind zum Arzt sollte

Mit Babys und Kleinkindern ist grundsätzlich anzuraten, die Ursache des Hustens von einem Arzt untersuchen zu lassen. Weitere Faktoren, die einen Arztbesuch erfordern, sind:

  • Fieber
  • wenn der Husten länger als zwei Wochen ohne Pause andauer
  • besonders starker und/oder schmerzhafter Huste
  • beeinträchtigte Atmung oder gar Atemno
  • gelblich, grünlich oder rot gefärbter Auswurf
  • bei Hustenanfällen, die auf Krupphusten hinweisen könne
  • wenn sich das Kind beim Husten übergeben muss
  • Monapax® Saft

    Für Kinder ab 6 Monaten

    Wen der Reizhusten plagt, der wünscht sich vor allem eins: dass er aufhört. Aufgrund seiner einzigartigen Rezeptur, mit u.a. dem Wirkstoff Sonnentau , stillt Monapax® Saft den Hustenreiz und reduziert so die Hustenanfälle. Die Bronchien können sich beruhigen – und damit auch die Patienten. Je kleiner sie sind, desto wichtiger sind diese Erholungsphasen, vor allem nachts. Denn trockener Husten kostet Kraft.
  • Monapax® Tropfen

    Für Kinder ab 3 Monaten

    Gegen Husten und Reizhusten warten Monapax® Tropfen mit der einzigartigen Rezeptur auf, die u. a. den Wirkstoff Sonnentau beinhaltet. Sie stillen den Hustenreiz und verringern dadurch die Hustenanfälle. So kommen die Bronchien zur Ruhe – und die Betroffenen auch.
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zum Thema Husten.

Pflichttexte

Monapax® Saft
Anwendungsgebiete: Husten jeder Ursache, auch Keuchhusten, Bronchialkatarrh. Warnhinweis: Enthält 3,9 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Monapax® Tropfen
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Husten. Warnhinweis: Enthält 32,8 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.