Reizhusten bei Kindern
Unter Reizhusten leiden die Kinder in besonderem Maße – und vor allem nachts mit ihnen die Eltern. Umso wichtiger ist daher die zuverlässige und sanfte Lösung des Problems.
Monapax® für Kinder
Monapax® als natürliche Familienmedizin hilft schon in den ersten Lebensmonaten. Monapax® Tropfen können Säuglingen ab dem dritten Monat und Monapax Saft ab dem sechsten Monat verabreicht werden. Neben der ausgezeichneten Wirksamkeit und sehr guten Verträglichkeit zeichnet sich Monapax® Saft durch den kindergerechten Geschmack nach Anis aus.
Monapax® Saft wirkt als natürlicher Hustenstiller nicht nur bei Reizhusten und nächtlichem Krampfhusten, sondern hilft unterstützend auch bei Keuchhusten und wird insbesondere von kleinen Patienten gut vertragen.
Keuchhusten (Pertussis)
Innerhalb der verschiedenen Hustenerkrankungen bei Kindern nimmt der hoch ansteckende Keuchhusten eine besondere Stellung ein. Besonders bei Säuglingen und Kleinkindern kann er nämlich zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung werden. Nicht umsonst wird deshalb eine Pertussis (Keuchhusten)-Schutzimpfung für alle Kinder im ersten und zweiten Lebensjahr empfohlen.
Die fast immer krampfartigen Hustenanfälle werden durch eine bakterielle Infektion ausgelöst, welche durch das Einatmen keimhaltiger Tröpfchen übertragen wird. Die etwa ein bis zwei Wochen nach der Ansteckung beginnende Erkrankung zeigt sich anfangs wie ein banaler Infekt mit allen Anzeichen einer Erkältung, wie Fieber, Husten und Schnupfen. Doch ein bis zwei Wochen später treten dann schwere Hustenanfälle mit stakkatoartigem Husten, teilweise von Erbrechen begleitet, auf, die besonders nachts zu großen Problemen führen. Nach solchen Hustenattacken atmen die betroffenen Patienten meist keuchend ein, was der Krankheit den Namen gab. Je jünger die Patienten sind umso gefährlicher kann Keuchhusten sein, daher sollte bei Auffälligkeiten sofort ein Arzt aufgesucht werden!
Unterstützend bei Keuchhusten hat sich z. B. Monapax® Saft bewährt. Dieser stillt zuverlässig den Hustenreiz, reduziert so die Hustenanfälle und lindert zusätzlich die Entzündung in den Bronchien.
Was Eltern sonst noch tun können
Achten Sie auch darauf, dass Kopf und Oberkörper bei einem Hustenanfall hochgelagert sind. Da bei Kindern der Schließmechanismus zwischen Magen und Speiseröhre noch nicht vollständig ausgebildet ist, kann es andernfalls leicht zum Würgen oder sogar Erbrechen kommen.
Sorgen Sie in jedem Fall dafür, dass Ihr erkältetes Kind viel trinkt, damit die husten- und schleimlösenden Substanzen ihre Wirkung entfalten können und die Schleimhäute feucht gehalten werden. Wenn Sie ansonsten auch die allgemeinen Ratschläge (siehe „
Tipps und Hausmittel“) beherzigen und Ihr Kind mit einer Riesenportion Liebe verwöhnen, wird es sicher bald wieder gesund sein.